Erste Hilfe beim Rasieren der Schamhaare: Was tun bei Beulen, Juckreiz und eingewachsenen Haaren?

Gesendet  08.06.21
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Gibt es etwas Ärgerlicheres, als wenn man sich einfach die Mühe gemacht hat, die Schamhaare zu schneiden, und dann mit schmerzhaften roten Beulen, Juckreiz, Ausschlag oder eingewachsenen Haaren zurückbleibt? Glücklicherweise sind diese Probleme leicht zu lösen und noch einfacher zu verhindern. In diesem Artikel verraten wir Ihnen die besten Tipps, was Sie bei häufigen Problemen nach der Rasur Ihrer Schamhaare als Mann tun können.

Ob Sie es für Ihren Partner tun oder weil Sie es selbst mögen: Das Rasieren der Schamhaare kann leider große Beschwerden verursachen. Wussten Sie, dass etwa 1 % aller Rasurverbrennungen so schwerwiegend sind, dass sie in der Notaufnahme landen? Also sei vorsichtig!

Um dieses Problem zu lösen, haben wir den BushBuster 4.0 entwickelt. So rasieren Sie Ihre Schamhaare einfach und sicher! Durch die Schutzkappe kommt die Klinge nicht mit Ihrer Haut in Berührung, so dass Sie sich nicht leicht schneiden können. Sehr sicher für die Nachwelt.

Glücklicherweise ist nicht jedes Unbehagen so blutig. Die meisten sind einfach nervig oder kosmetisch nicht so schön. Nach der Rasur kann es zu Hautreizungen, Beulen, Juckreiz oder eingewachsenen Haaren kommen. In diesem Artikel helfen wir Ihnen, diese Probleme zu lösen.

Der richtige Schritt-für-Schritt-Plan (inkl. Vorbereitung) zum Rasieren der Schamhaare? Das können Sie hier nachlesen!

Was tun bei den 4 häufigsten Rasurproblemen!

Problem 1: Beulen und Ausschlag

Was es ist: Ausschlag mit roten Beulen, die jucken.

Wie kommt es dazu: Hautreizungen können auf unterschiedliche Weise auftreten, in der Regel liegt die Ursache jedoch darin, dass Sie nicht richtig vorbereitet sind. Die Borsten sind nicht weich, Ihre Rasierklinge ist stumpf oder Sie drücken zu stark.

So verhindern Sie Rasierpickel: Stellen Sie sicher, dass Sie die Haare möglichst weich rasieren. Während oder kurz nach dem Duschen ist eine gute Zeit. Vermeiden Sie außerdem Einwegrasierer mit mehreren Klingen. Es ist sehr leicht, dass sich Haare verfangen und Reizungen verursachen. Reinigen Sie Ihren Rasierer zwischen den Rasuren regelmäßig mit Wasser.

So werden Sie Rasierpickel los: Tragen Sie nach der Rasur unbedingt eine Feuchtigkeitscreme auf. Dies kann ein einfaches Aftershave sein, aber wenn Sie zu Reizungen neigen, können Sie sich auch für einen beruhigenden Balsam oder eine Kortisonsalbe entscheiden.

Problem 2: Wunden

Was es ist: Kleine Rasurbrand- oder Schnittwunden

Wie kommt es dazu: Unaufmerksamkeit, Rasieren mit stumpfer Klinge oder zu viel Druck.

So verhindern Sie Rasurbrand: Achten Sie darauf, dass Sie ab sofort mit einer scharfen Klinge rasieren (und diese regelmäßig austauschen) und nicht zu viel Druck ausüben. Versuchen Sie möglichst nicht, die gleiche Stelle zu überqueren. Investieren Sie in einen BushBuster 4.0 , der über eine Schutzkappe verfügt, sodass die Klingen das Haar, aber nicht die Haut berühren.

So lösen Sie das Problem: Sie können die Blutung stoppen, indem Sie einen Eiswürfel über die Wunde laufen lassen (dadurch verkleinert sich das Blutgefäß). Und natürlich reinigen und ggf. ein Pflaster darauf kleben.

Das Rasieren der Eier kann ein kompliziertes Unterfangen sein. Lesen Sie also unseren Ratgeber mit Tipps!

Problem 3: Juckreiz

Was ist das: ein trockenes, gespanntes und juckendes Gefühl

Wie kommt es dazu: Im Allgemeinen durch Rasur auf zu trockener Haut

So verhindern Sie Juckreiz nach der Rasur: Stellen Sie sicher, dass Sie sich während oder nach dem Duschen immer rasieren, wenn die Haut nass und die Haare weich sind. Und tragen Sie nach der Rasur eine Feuchtigkeitscreme oder Feuchtigkeitscreme auf. Oder bei empfindlicher Haut: eine Kortisonsalbe.

So beheben Sie das Problem: Wenn der Juckreiz tatsächlich durch trockene Haut verursacht wird, sollte eine gute Feuchtigkeitscreme das Problem ziemlich schnell lösen!

Problem 4: Eingewachsene Haare

Was ist das: Eine schmerzhafte Beule, unter der sich ein Haar befindet, das gebogen ist und daher nicht „nach außen“, sondern nach innen wächst.

Wie kommt es dazu: Der häufigste Fehler, der zu eingewachsenen Haaren führt, ist das Rasieren gegen den Strich.

So verhindern Sie eingewachsene Haare: Stellen Sie sicher, dass Sie zuerst duschen (sorry für die Wiederholung, aber es ist wirklich wichtig!), damit das Haar weich und geschmeidig wird. Rasieren Sie nur in Haarrichtung und vorzugsweise nicht oft an derselben Stelle. Verwenden Sie eine saubere Klinge.

So lösen Sie eingewachsene Haare: Im Allgemeinen löst sich dieses Problem von selbst. Wer den Vorgang aber beschleunigen möchte, tut dies am besten mit einer warmen Kompresse. Dadurch wird die Haut weicher. Und stellen Sie sicher, dass Sie die Haut, unter der sich die Haare verbergen, mit einem Waschlappen oder einer (sauberen!) Zahnbürste schrubben. Tun Sie dies im Kreis, dann sollten die Haare von selbst herauskommen. Es gibt auch Cremes, mit denen Sie die Haut peelen können. Die funktionieren auch gut. Halten Sie sich lieber von einer Pinzette fern, denn dafür sitzen die Haare meist zu tief und Sie reizen den Bereich nur noch schlimmer.

Diese Tipps sollen Ihnen beim nächsten Mal bei der Lösung Ihrer Rasierprobleme helfen!